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<pre>Weder die düsteren Expertenprognosen noch der drastische personelle Umbruch nach dem Abstieg vermochten den direkten Wiederaufstieg der Veilchen zu verhindern.  <p> Schließlich ist das Duell mit dem nördlichen Nachbarn das erste Zweitliga-Spiel überhaupt in der mittlerweile 131-jährigen Vereinsgeschichte der Hamburger.  <p>  Die Heidenheimer können mit dem Start in die neue Saison sehr zufrieden sein. Nach dem knappen 1:0-Sieg im ersten Spiel gegen den Aufsteiger Aue entführten die Baden-Württemberger zuletzt immerhin auch einen Zähler vom Aufstiegskandidaten Nürnberg. <p> Seitdem hat die Elf von Steffen Baumgart zwei Jahre Liga hinter sich und schlägt sich als Aufsteiger sehr gut. <p>  Quoten Stand vom 12.2.2019, 14:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Dabei haben diesem Vorhaben aber ausgerechnet die jüngsten Heimspiele nicht gutgetan: Nach der Schlappe gegen Kiel hatte es auch gegen Heidenheim wieder nicht zum vollen Dreier gereicht.  <p> Außerdem ist den Heidenheimern das schwindende Selbstvertrauen vor allem im Spielaufbau ganz deutlich anzusehen. In Dresden soll nun aber auch defensiv endlich einmal wieder die „Null“ stehen – zum insgesamt elften Mal in dieser Saison.  <p>  „Wir wissen, dass wir noch hart arbeiten müssen — und auch woran“, weiß Titz. <p> Hannover hat nur 2 der letzten 6 Spiele für sich entschieden <p>  Trotz der schwachen Saisonbilanz dürfte der ehemalige Bundesligist daher keinesfalls chancenlos in Heidenheim sein.  </pre> 


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<pre> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen.  <p> Union Berlin dürfte es nach den zuletzt eher schwankenden Leistungen daher schwer haben, sich ausgerechnet mit einem Sieg in Braunschweig noch einmal entscheidend in den Aufstiegskampf einzumischen.  <p>  Der erfolgreichste Torjäger der Heidenheimer ist derzeit Kapitän Marc Schnatterer, der beim Sieg gegen die Hamburger seine Saisontreffer vier und fünf erzielte und zudem zu den besten Feldspielern der gesamten Liga gehört. <p>  „Gegen Ende war es ein offener Schlagabtausch, weshalb der Punkt für beide Teams verdient ist. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht zu enttäuscht sind, weil wir „nur“ einen Punkt gegen den HSV geholt haben. Das ist ein Erfolg, weil wir eine gute Leistung gebracht haben“, so Trainer Schmidt. <p>  Der brasilianische Innenverteidiger kassierte zuletzt gegen Düsseldorf die Gelb-Rote Karte und ist damit automatisch für ein Spiel gesperrt. Offensivspieler Felix Klaus muss nach der fünften Gelben Karte ebenfalls eine Partie pausieren.  </pre>


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<pre> Auffällig: Bis hierhin wartet Heidenheim immer noch auf den ersten Auswärtserfolg in Dresden und musste bei einem Unentschieden drei Pleiten verkraften.  <p> Ich werde es nach Abpfiff bereuen, nicht eine Heimsiegwette abgeschlossen zu haben!   <p> Aus der entgegengesetzten Sicht des Revier-Klubs hatte jener Kantersieg bereits das vierte Erfolgserlebnis gegen die Ingolstädter in Serie besorgt. <p>  Gegen Hamburg spielte sich der Jahn in einen Rausch und fertigte den Bundesliga-Absteiger im Volksparkstadion 5:0 ab. Zu Beginn der englischen Woche folgte daheim gegen Heidenheim nun der nächste Dreier.  <p> Besonderer Glanz wird der Tabellenführung von der zum Auftakt bewältigten Aufgabe verliehen: Mit einem glatten 3:0-Erfolg riss Holstein im Eröffnungsspiel gleich einmal den Hamburger Volkspark ab.  </pre>


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<pre> Die Rollen vor dem Spiel zwischen dem FC Heidenheim und Arminia Bielefeld am 30. Spieltag der Bundesliga scheinen klar verteilt. Schließlich trennen beide Mannschaften in der Tabelle zehn Plätze. Allerdings liegen die Heidenheimer und die Arminen auch gerade einmal neun Punkte auseinander.  <p> „Wir haben Chancen zugelassen und waren nicht immer sattelfest. Es gab immer wieder Phasen, in denen uns Darmstadt vor Probleme gestellt hat“, so Trainer Markus Kauczinski nach dem Fehlstart seiner Mannschaft.  <p>  Das Gastspiel in Dresden könnte dabei sogar einer echten Wunsch-Konstellation entsprechen: Aus Sachsen nahm die Arminia in den letzten Jahren fast immer etwas mit. <p>  Mit Martin Männel, Sebastian Hertner und Mike Könnecke blieben im 21 Mann starken Drittliga-Kader nur noch drei Akteure, die zuvor schon in der 2.Liga für die Erzgebirgler im Einsatz waren. Umso überraschender also, dass der direkte Wiederaufstieg dennoch gelungen ist.  <p> Nach acht absolvierten Vorstellungen weist die Heimbilanz der Franken grundsolide drei Siege und vier Unentschieden bei nur einer Niederlage aus.  </pre>


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